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Tuesday 5 july 2 05 /07 /Juli 21:57

Der Pferdemarkt 2011 in Buttstädt ist Geschichte. Leider war der Wettergott den Händlern und Veranstaltern nicht wohlgesonnen. Der Samstag war schon reichlich naß. Trotzdem versuchten die Händler, mit den zu Verfügung stehenden Mitteln einigermaßen über die Runden zu kommen. Es waren trotz des zeitweisen Regens viele Leute unterwegs.

Am Sonntag bestätigte sich leider die Wettervorhersage mit einem Niederschlagsrisiko von 85 %. Viele Händler, darunter auch wir, haben nicht aufbauen können. Die Wahrscheinlichkeit, sich die Ware zu verderben, war einfach zu groß. Hoffen wir, daßim kommenden Jahr Petrus bessere Laune hat.

 

 

 

 

von Doris - veröffentlicht in: Geschichten vom Wochenmarkt - Community: Alltagswahnsinn
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Sunday 20 february 7 20 /02 /Feb. 12:17

Stromrechnung mit Schockfaktor auch veröffentlicht bei http://dorista.de

 

Einer meiner Kollegen hat in diesen Tagen den Schock seines Lebens per Post bekommen, die Stromrechnung. Er lebt in einem kleinen Häuschen in einer Kleinstadt in Thüringen. Als er den Umschlag seines Energieversorgers geöffnet hat, muss er wohl erst einmal einen Stuhl gesucht haben.

 

 

strom1 (3)


Wir verlassen uns alle in irgendeiner Weise auf computergestützte Analysen, Auswertungen, Berechnungen usw.  Die Fehlerquelle Mensch wird immer mehr ausgeschaltet. Aber seien wir einmal ehrlich: Welcher halbwegs normale Mitarbeiter einer Firma hätte solch eine Rechnung verschickt, ohne zumindest einmal nachzufragen?

Ein Computer rechnet nur. Nicht mehr und nicht weniger.  Wir sollten uns nicht zu sehr vom Computer abhängig machen lassen. Vielleicht sollten vor allem unsere Kinder lernen, dass es auch ohne jede Technik geht. Zumindest eine Zeitlang müssten sie lernen, ohne Handy, PC, Telefon usw. zurechtzukommen.

Was wäre wenn die ganze hochmoderne Technik mit einem Schlag nicht mehr funktionieren würden.  Möglich, ja sogar wahrscheinlich, wäre es doch, das z.B. durch eine Sonnenanomalie die Elektronik nicht mehr mitspielen würde.

von Doris - veröffentlicht in: Vermischtes - Community: Alltagswahnsinn
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Tuesday 8 february 2 08 /02 /Feb. 04:35

Ich habe einen Drucker Epson SX 405. Das Gerät erschreckt mich zwar immer wieder, wenn es mit etwas Getöse das Papier einzieht, aber damit kann ich leben. Die Tintenpatronen für den Drucker sind im Organal recht teuer, aber das ist bei fast allen Tintenstrahldruckern ähnlich. Also versuchte ich, ein paar Euronen durch den Kauf von preiswerten Ersatzpatronen zu sparen. Die gibt es jetzt ja fast in allen Supermärkten und neuerdings an jeder Lottoannahmestelle.

Gestern habe ich versucht, diese Patronen einzusetzen. Da hatte ich mich schön angeschmiert. Es hat nicht funktioniert, obwohl der Drucker ausdrücklich auf der Verpackung als mögliches Gerät stand. Sogar von der Stiftung Warentest war ein Sigel drauf.

An jeder Patrone ist ein Chip angebracht. Auch an den neuen nachgemachten.  Dieser Chip verhindert wohl, dass mein Drucker die Patrone erkennt. Und der Chip von der nachgemachten Ersatzpatrone hat wohl nur eine Alibifunktion.

Ich hatte den Kassenzettel noch und habe die Patronen zurückgegeben. Natürlich mit etwas Ärger, weil die eine Patrone ja angebrochen war. Noch nicht mal der Mediamarkt würde mir angebrochene Patronen tauschen. Kann mir mal einer verraten, wie man eine Patrone ausprobieren kann, ohne sie in den Drucker zu schieben. Mit ein wenig Nachdruck habe ich die Rückgabe dann geschafft. Aber mein Drucker braucht immer noch eine neue Patrone….

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit diesem Drucker und kann mir einen heißen Tipp geben.

von Doris - veröffentlicht in: Meine Probleme mit dem PC - Community: Alltagswahnsinn
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Sunday 6 february 7 06 /02 /Feb. 20:24

Nach der Wende setzte bei vielen Menschen hier im Osten ein wahrer Kauf- und Wegwerfrausch ein. Was wurde nicht alles im Sperrmüll entsorgt,- vom uralten Dreschflegel bis zu alten Bauernschränken, alte Bilder, Spielzeug und Bücher, und was weiß ich nicht noch alles …. Die Flohmarktschnäppchenjäger müssen sich wie im Paradies gefühlt haben.

 

Nun ja, auch ich habe  (wahrscheinlich viel zu viel) weggeworfen. Unter anderen legte ich mir ein paar neue Schaffen zu, natürlich beschichtet. Man wollte ja fettarm und gesund braten. Ein Schaffen ist hier bei uns eine Bratpfanne. Jedenfalls habe ich mich mit meinen neuen modernen beschichteten Schaffen nie so richtig anfreunden können. Und ausgetauscht habe ich sie auch einige Male, weil die Beschichtung nicht kratzfest war.

Das Gebratene aus diesen Pfannen schmeckt mir persönlich nicht so gut, wie damals als ich meinen alten Schaffen noch in Benutzung hatte. Jetzt habe ich mich entschieden, ein paar neue Schaffen müssen wieder her, aus Eisen natürlich. Einen hab ich mir schon besorgt. Er ist von der Firma Turk und ich habe damit schon ein paar Male gearbeitet. Natürlich habe ich ihn erst einmal eingebraten. Eine Kollegin schaute mich ganz ungläubig an, als ich ihr erzählte, wie  ein Schaffen eingebraten wird.  Sie glaubt es mir bestimmt bis heute nicht recht. Ganz zufrieden bin ich mit dem Teil auch nicht. Irgendwie steht er nicht plan auf dem Ceranfeld und dreht sich beim Arbeiten. Trotzdem werden Bratkartoffeln schön kross und Fleisch wunderbar angebraten.

Vielleicht bekomme ich ja zum Geburtstag einen weiteren geschenkt, der sich dann nicht dreht ….

von Doris - veröffentlicht in: Vermischtes - Community: Alltagswahnsinn
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Wednesday 26 january 3 26 /01 /Jan. 17:18

Die Vergeudung von Lebensmitteln ist in unserer Gesellschaft eine feste Größe zur Umsatzsteigerung geworden.

Vor ein paar Tagen wurde darüber ein sehr interessanter Bericht im TV gezeigt. Da wird bei manchen Produkten ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angegeben, das der Verschwendung auf der einen Seite sehr entgegenkommt, aber den Neukauf der Produkte fördert. Schon allein das Wort ist in meinen Augen ein Mittel zur Augenwischerei. Wenn ein Produkt noch 4 Wochen haltbar wäre und ich schreibe ein MHD von 2 Wochen drauf, dann ist das ja nicht falsch. Was noch 4 Wochen haltbar ist es ja erst recht noch 2, denn was ich weggeschmissen habe, aus welchen Gründen auch immer, das muss ich neu kaufen. Das MHD wird dabei, so der Bericht, von den Handelsketten, die das Produkt vertreiben, selbst festgelegt. Natürlich haben die kein besonderes Interesse, dieses Produkt länger als unbedingt nötig, beim Verbraucher zu lassen. I

Großmärkte und Supermärkte entsorgen alle möglichen Nahrungsmittel im Müll. Tonnen von Brot werden weggeworfen, eventuell zu Futter für die Schweine verarbeitet, nur damit die Regale auch eine Minute vor Feierabend brechend voll sind.

In dem Bericht, den ich zu dieser Problematik gesehen habe, wurde gesagt, dass allein mit den Lebensmitteln, die in den USA weggeworfen werden, alle Hungernden der Welt 3 mal sattgemacht werden könnten. Auch ich ertappe mich dabei, wie ich zu viel Brot gekauft habe. Unser Nachbar und auch wir haben noch ein paar Hühner und Kaninchen. Da wird es dann noch verwertet. Das MHD bei Joghurt, sagt nur an, wie lange dieser noch cremig ist, ohne umzurühren. Ich habe Hemmungen, Lebensmittel im Müll zu entsorgen. Vielleicht liegt es noch an der Erinnerung an die DDR. Aber mal ehrlich, Muss ich denn wirklich alles entsorgen, bloß weil da irgendeiner drauf geschrieben hat, das MHD wäre überschritten.

Ich denke, man sollte auch dabei den gesunden Menschenverstand zu Hilfe nehmen,

von Doris - veröffentlicht in: Vermischtes - Community: Alltagswahnsinn
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