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Mittwoch, 14. april 2010 3 14 /04 /2010 08:32

Die Schneeglöckchen sind bereits verblüht, aber die Tulpen auf unserer Rabatte recken ihre Blüten stolz in die Höhe.Ich habe mir wieder fesf vorgenommen, eine Brennnesselteekur zu machen. Ich mache das mit frischen Brennnesseln und die muß ich mir erst suchen.

Da ich durch die Schmerzen vor meiner OP und danach doch reichlich Tabletten nehmen mußte, hoffe ich durch solch eine sanfte Form der Entgiftung den Körper wieder etwas fitter zu machen. Ich bin ja leider immer noch zu Hause und muß mir langsam Gedanken machen, wieder in die Puschen zu kommen.

Ich mache mir dann täglich 2-3 große Tassen Tee. Dazu nehme ich nur die Spitzen der Brennnesseltriebe Etwa ein Eßlöffel zerkleinerte Kräuter  überbrühe ich mit heißen, aber nicht kochenedem Wasser. Den Sud lasse ich dann etwa 5 Minuten abgedeckt ziehen und gieße das Ganze dann durch ein Sieb. Den heißen Aufgauß trinke ich dann langsam und schluckweise. Ehrlicherweise muß ich zugeben, daß mir dies abscheulich schmeckt.

Ich habe so eine Kur schon ein paar Mal gemacht und mich hinterher eigentlich immer ganz gut gefühlt.

Natürlich sollte man dies nicht länger als 14 Tage machen.

Besuche auch:http://dorista.de


 

von Doris - veröffentlicht in: Erfahrungen mit Kräutern - Community: Alltagswahnsinn
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Dienstag, 13. april 2010 2 13 /04 /2010 11:15

Info: Dieser Artikel wurde von mir schon bei http://dorista.de veröffentlicht

Wenn ich heute die gärtnerischen Aktivitäten in den Kleingärten meiner Heimatstadt sehen, dann muss ich unwillkürlich an den Anbau von Tabak, Knoblauch , Beerenobst und so weiter denken, was so zu DDR Zeiten die heimische Küche aufpeppte und für zusätzliches Geld in der Kasse sorgte. Da wurde der Schrebergarten nicht nur mit Erdbeeren und ein zwei Sträuchern Stachelbeeren bepflanzt.  Die Rasenflächen, die heutzutage in den Gärten mehr als die Hälfte der Fläche einnehmen, waren äußerst selten zusehen. Es ist ja auch verständlich, dass man bei den heutigen Preisen für Strom, Wasser usw. kaum noch in größerem Maßstab einkocht. Vielleicht werden noch ein paar Erdbeeren eingefroren und vielleicht ein paar Gurken und Kirschen eingeweckt (es schmeckt eben besser), aber heute kauft man ja ein Glas Gurken wesentlich billiger, als es selber einzukochen ( und rechnen müssen wir alle).

Jedenfalls hatten wir einen Kleingarten mit ca. 600 qm Fläche. Der Garten lag ziemlich weit im hinteren Drittel der Anlage, so dass man mindestens eine halbe Stunde zu Fuß unterwegs war, um hin zu kommen.

Es wurden immer ein paar Kartoffeln angebaut, die wir auch selber verbraucht haben. Daneben gab es eine größere Fläche für Erdbeeren. Wie haben meine Kinder die Erdbeeren gehasst. Sie mussten mindestens jeden 2. Tag nach der Schule mit Spankörben in den Garten und Erdbeeren holen. Mit dem Fahrrad konnten sie zwar hinfahren, aber nicht zurück, weil das die Erdbeeren nicht gut überstandenen hätten. (Manchmal haben sie es natürlich trotzdem gemacht und es gab viel Erdbeermarmelade). Dann folgten Gurken und das Beerenobst. Ich habe manchmal 40 Gläser Gewürzgurken und etwa 20 Glas Senfgurken eingekocht. Es war eine Wahnsinnsarbeit, denn wir  wohnten in einer kleinen 2 ½ Zimmerwohnung . Aber irgendwie haben wir es hinbekommen.

Erdbeeren einzukochen, war immer eine Kunst für sich. Was gab es da alles für tolle Ratschläge. Angefangen von den 2 Glas Klaren auf jedes Einkochglas bis zum Herumdrehen der Gläser nach dem Einkochen gab es unzählige Geheimtipps, damit die Gläser zu blieben. Leider habe ich da auch nicht immer Glück gehabt.

In unserem Garten standen mehrere Büsche mit schwarzen und roten Johannesbeeren. Aus den schwarzen wurde ein  Allheilmittel bei leichten Magenverstimmungen gebraut. Die roten und restlichen dunklen Johannesbeeren wurden in die Annahmestelle für Kleinerzeuger geschafft. Für fast alles, was man nicht selber verbrauchte, konnte man sich hier ein paar Mark verdienen. Natürlich ergab es sich von selbst, das Unmengen von Beerenobst angebaut wurde, um zusätzliches Geld zu verdienen. Ein besonderes Thema in dieser Richtung war der Anbau von Knoblauch. Hier wurde richtig Geld verdient. Da das Kilo Knoblauch im Geschäft 2-3 Mark kostete, aber in der Abgabestelle für das Kilo bis 12 Mark bezahlt wurden, kann man sich ja vorstellen, auf was für Ideen der findige DDR Bürger gekommen ist. Die Abgabemengen wurden in den Geschäften deshalb begrenzt, aber damit konnte man den Betrug auch nicht ganz aufhalten.

Ich kann mich noch gut erinnern, als die ersten Zucchini in unserem Garten wuchsen. Mein Vater hatte sie wie Gurken gesät. Diesem Irrtum sind damals viele Kleingärtner unterlegen. Jedenfalls gab es in diesem Jahr hier bei uns eine Zuchinischwemme. Da kaum einer die Pflanze kannte, wurden die Zucchini auch riesengroß. Aus heutiger Sicht war es ein „gewaltiger“ Spaß
von Doris - veröffentlicht in: DDR - Alltag - Community: Alltagswahnsinn
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Sonntag, 21. februar 2010 7 21 /02 /2010 16:34
Seit langer Zeit stolpere ich wieder einmal in meinen Blog bei overblog. Ich habe zwar mittlerweile einen serendepity blog am Laufen, aber da fehlt ein wenig die Möglichkeit richtig in die Breite zu streuen. Voraussichtlich werde ich also hier wieder ab und an ein paar Zeilen dalassen.
Zur Zeit bin ich zu Hause und versuche nach einer OP wieder in die Gänge zu kommen. Da habe ich vielleicht die Zeit zweigleisig zu fahren,

Im Fernsehen läuft grade eine Reportage über Vietnam. Da kommt man doch ins Träumen. Unsere vietnamesische Marktkollegin ist wohl wieder nach Hause geflogen. Da ich zur OP war habe ich es leider nicht mitbekommen. Sie hätte mir unbedingt den echten vietnamesischen Kaffee mitbringen müssen. Ich habe mir zwar im Asia Basar welchen gekauft, aber der schmeckt irgendwie anders. Vielleich schmeckt ja vietnamesischer Kaffee nur in Vietnam ?!
Wenn man nur das nötige Kleingeld hätte. Wir waren ja vor 5 Jahren dort. Ich würde gern noch einmal in dieses schöne Land reisen (träume .....).
014_14.jpg



Hier noch der Link zu dem o.g. Blog.  dorista
von Doris - veröffentlicht in: Vermischtes - Community: Plauderecke
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Samstag, 23. mai 2009 6 23 /05 /2009 20:25
Meine Berichte über die Vietnamreise werde ich bei meinem
 neuen Blog  weiterführen. Einfach mal draufklicken, wenn es jemand weiterlesen möchte.
von Doris - veröffentlicht in: Aus dem Vietnamblog - Community: Reif für die Insel
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Samstag, 23. mai 2009 6 23 /05 /2009 20:25
Meine Berichte über die Vietnamreise werde ich bei meinem
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von Doris - veröffentlicht in: Aus dem Vietnamblog - Community: Reif für die Insel
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