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Alttagsproble mit dem PC, Erlebnisse bei der Arbeit auf dem Markt

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Vietnam - Das Krankenhaus (19)

Aus dem Vietnamblog (19)
Hinweis: Dies ist nur ein Bericht über eine zurückliegende Reise
Fortsetzung  ....
Das Fieber stieg wieder an auf über 39 Grad. Dazu kommt noch die Hitze. Man kann sich ja ausmalen, wie sich unsere Kranke gefühlt hat. Und uns anderen wurde immer mehr Angst und Bange. Also haben wir nochmals beim Partner des Reiseunternehmens angerufen und die Situation geschildert. Innerhalb von ca. 1 Stunde kam dann ein Dolmetscher mit dem wir uns über die Situation unterhalten konnten. Zum Privatarzt wollten wir nicht wieder. Der Dolmetscher hat uns das Krankenhaus in der nächsten Stadt empfohlen. Na ja, wir waren ja Vietnamfrischlinge und hatten da so allerlei gehört und gelesen. Begeistert waren wir jedenfalls nicht. Da klingelte dann das Telefon und die Krankenversicherung in Deutschland war am anderen Ende. Sie verwiesen uns auch auf ein Krankenhaus. Was sollten wir schon tun. Also wurde ein Auto organisiert und ab gings in das nächste Krankenhaus. Dem Dolmetscher möchte ich heute noch danken, das er den ganzen Tag bei uns geblieben ist. Als wir im Kreiskrankenhaus angekommen sind, war auch sofort ein Arzt da. Mit Hilfe des Dolmetschers konnten wir ihm einigermaßen erklären, was los war. Allerdings wurde dann festgestellt, das es sich um eine sehr ernste Sache handeln würde und unsere Freundin kam auf die vietnamesische Intensivstation. Der Dolmetscher erklärte uns, das im Zuge der Tourismusausweitung die Anweisung bestünde, ausländische Kranke sehr bevorzugt zu behandeln. So etwas, wie diese Intensivstation habe ich noch nie gesehen. Da lagen auf 10 oder 12 Betten die Kranken Männlein und Weiblein bunt durcheinander. In den Gängen saßen viele Leute. Später erfuhren wir, daß die Angehörigen der Kranken diese mit Essen versorgen. Für uns unvorstellbar. Vor dem Krankenhaus stand eine "Imbissbude" wo die Grundnahrungsmittel und Getränke gekauft werden konnten.
Der Arzt auf der Intensivstation war  in meinen Augen ein Ass. Er hat sich unsere Kranke kurz angeschaut, die Behandlung festgelegt und siehe da, schon nach anderthalb Stunden ging es ihr etwas besser.  
  (wird fortgesetzt)   

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R
Oh Mann Doris, ich mag mir das nicht mal vorstellen, vor allem von der Angst her...Lieber Gruß Regina
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D
<br /> Es war für uns Streß pur, das Kannst Du mir glauben. LG Doris<br /> <br /> <br />