Alttagsproble mit dem PC, Erlebnisse bei der Arbeit auf dem Markt
Aus dem Vietnamblog 8
In unserem Hotel hatten wir ja schon eine Kaffeepause hinter uns. Alles war so, wie wir es kennen. Dann wollten wir uns während eines Stadtbummels eine Kaffeepause gönnen. Wir hatten Konditoreien gesehen, mit den schönsten Sahnetorten, wunderschön zurechtgemacht. Aber leider gabs auf der einen Straßenseite nur die Sahneteilchen. Der Kaffee war 50 Meter über die Straße in einer kleinen Kaffeebar zu haben. Man mußte also mit dem Kuchen zum Kaffee laufen. Und kaffee ohne Kuchen ist ja für einen echten Thüringer nicht das Wahre. Zusammen findet man Kaffee und Kuchen nicht allzu häufig.
Und dann der vietnamesische Kaffee. Unbeschreiblich!!! Stell Dir ein Teeglas vor. Auf das Glas wird eine Art Sieb gestellt.
In diees Sieb werden bestimmt 5-8 Teelöffel der Kaffee
mischung gegeben. Diese besteht aus Kaffee, Kakaoanteilen und was weiß ich noch alles. Darauf kommen maximal 50 ml heißes Wasser. Das sickert dann durch das Sieb in das Glas. Das Gebräu kann Tote erwecken und mit der Zeit wahrscheinlich süchtig machen.
Dazu gibts eine Art Milchpaste und jede Menge Zucker. Einfach nur lecker.
Auf dem Bild sind die "Kaffeemaschinen" zu erkennen. In dem Oberteil war immer soviel Kaffee, daß das Durchlaufen der Minimenge Wasser Minuten dauerte. Für Kreislaufkranke ist das Gebräu fast tödlich.