Alttagsproble mit dem PC, Erlebnisse bei der Arbeit auf dem Markt
Ich könnte regelmäßig eine Krise bekommen, wenn ein Kunde bei richtigen Minusgraden wie jetzt an meinem Stand steht, die Zehen sicher schon halb erfroren hat und dann ein paar Strümpfe haben will, die dick sind, aber nicht auftragen. Die tollen Lederstiefel mit dem hohen Absatz wurden gekauft, daß sie wie angegossen passen und dann paßt da eine richtige warme Socke nicht mehr hinein. Das tut mir dann leid, die Quadratur des Kreises kann ich leider auch nicht lösen. Winterstiefel oder -schuhe sollte man mindestens eine Nummer größer kaufen, auch wenn das Füßchen dann vielleicht zum Fuß wird.
Wir müssen ja draußen arbeiten und stehen und haben da so unsere Erfahrungen gemacht. Also Schuhe eine Nummer größer kaufen. Dann sollte man eine Strickstrumpfhose anziehen,- wenn man richtig friert bitte wenig Baumwolle, denn die kühlt. Über die Strupfhose ein paar leichte Socken vom Sommer ziehen. Darüber kommen dann ein paar dicke Wollsocken. Und ganz wichtig, alles sollte etwas locker am Fuß sitzen, damit sich noch ein Luftpolster bilden kann, das isoliert erfahrungsgemäß sehr gut. Also das Zwiebelprinzip greift auch hier. Wir ziehen dann meistens noch eine Thermoskihose über alles und dann ist man zwar kaum noch beweglich, aber es läßt sich einigermaßen aushalten. (Hat auch seine Nachteile - siehe Artikel mit dem TOI-Häuschen. )