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Alttagsproble mit dem PC, Erlebnisse bei der Arbeit auf dem Markt

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Was alles so passiert

Ich arbeite als ambulanter Händler auf den Märkten unserer Region. Hier möchte ich in lockerer Folge von unserer Arbeit und unseren Problemen erzählen.
 Das hier ist Elsa, mein treuer Marktbegleiter.
Elschen ist zum größten Teil Selbstversorger. Sie kennt wahrscheinlich jeden Fleischer unserer Region perönlich.
Ihre Lieblingsspeise sind Beinscheiben.
In Ihrer Verfressenheit hat sie die tollsten Tricks drauf, damit ich nicht merke, daß sie schon wieder auf "Einkaufstour" gegangen ist.   
Es gibt nur ganz wenige Fleischer, die einem Dackel widerstehen können und das sieht man ihr leider auch an.
 

Was alles so passiert, die erste Geschichte 
Kommt eine Kundin an meinen Stand und sucht und sucht und sucht. "Darf ich Ihnen helfen?" erlaube ich mir zu fragen. Ich erhalte keine Antwort. Nehme den 2. Anlauf und frage: " Welche Größe brauchen Sie denn?"
Antwort: " Das geht Sie gar nichts an!"
Da war ich denn doch platt.

Was alles so passiert, die zweite Geschichte 
Kunde (ziemlich beleibt) kommt zum Händler mit Pelz- und Fellartikeln, Mützen und Hüten. Er sieht  die Pelzmützen und Felle und empört sich:" Da haben aber viele arme Tiere ihr Leben lassen müssen.
Antwort vom Händler:" Na ja, aber bis Sie Ihre stattlichen 100 kg hatten, da haben noch viel mehr arme Tiere sterben müssen".


Allgemeines
Zur Zeit werden unsere Märkte wieder einmal von Billigstwaren aus Fernost überschwemmt. Jeder muß am Ende selbst entscheiden, was er wo kauft. Aber daß viele Artikel den Polyamidgehalt einer Plastetüte haben, sollte man schon verinnerlichen.
Da fällt mir immer der Spruch von meiner Oma ein:
" Ich bin viel zu arm, um mir billigen Schund zu kaufen"!
   

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